Als siebte Person stellen wir Ihnen Susanne Jansen vor, die im Bereich Erste Hilfe sowie Koordination und Terminüberwachung der Blutspendentermine beim DRK KV arbeitet. Sie ist zuständig für die Aus-, Fort- und Weiterbildung, Jahresplanung, Abrechnungen, Einteilung sowie Betreuung der Ehrenamtler/innen in diesen Arbeitsfeldern. Begeistert erzählt Susanne, dass sie die Vielfalt an Aufgaben in ihrer Arbeit liebt und sich keinen anderen Job mehr vorstellen kann.
Täglich begegnet Susanne tollen Menschen auf der Arbeit. Kein Tag ist wie der andere. Besonders ist sie von den Ehrenamtler/innen in der Blutspende beeindruckt, die sich ganz uneigennützig engagieren und sehr viel Zeit investieren. Die Ehrenamtler/innen betreuen den gesamten Tag eines Blutspendentermins und sind für die Betreuung, Verpflegung und Nacharbeit zuständig. Leider hat die COVID-19-Pandemie die Arbeit beeinträchtigt. Es finden zwar weiterhin Blutspendentermine statt, allerdings dürfen die Blutspender nach der Spende nicht mehr, wie in der Vergangenheit, betreut werden.
Mutter und Sohn – ein starkes Team mit Leidenschaft für Natur, Sport und Fotografie an geheimnisvollen Orten
Susanne Jansen verbringt ihre Freizeit am liebsten mit ihrem Sohn im Kleingarten. Dort bauen sie gemeinsam Gemüse an und verbringen Zeit an der frischen Luft im Grünen. Außerdem nehmen sie beide gerne an Hindernisläufen teil und klettern in der Kletterhalle, wo sie körperlich aktiv sind und sich auspowern.
Vor ein paar Jahren hat Susanne eine ganz besondere Leidenschaft entdeckt, nämlich die Landschaftsfotografie. Alles begann damals in Spanien, als sie ihre Tante besuchte und einen Spaziergang am Wasser unternahm. Sie entdeckte einen Bunker, der total kaputt war, wo früher Garnelen gezüchtet wurden und die Sonne hineinschien. In einigen uralten Gebäuden, wo die Ziegel bereits kaputt sind, wachsen Pflanzen wieder rein und alles wächst zu. Solche schönen Details hält Susanne fotografisch fest. Dafür geht sie an Lost-Places, verlassene Orte wie beispielsweise Zechengeländen oder verlassene Villen. Sie zieht sich feste Schuhe an, setzt die Kopfhörer auf, dreht Rock und Heavy Metal-Musik an, und dann kann es losgehen. Manchmal wird sie von ihrem Sohn begleitet, der diese Lost-Place-Touren hoch spannend findet. #wirkönnenmehr
Links: Susanne Jansen auf der Arbeit beim DRK Kreisverband
Rechts: Susanne Jansen beim Fotografieren in ihrer Freizeit
Text: Suzan Erkisi